Straßenmädchen (blaues Herz)

Die weiblichste Lesebühne Berlins

Biggie Barbie muss sterben

Biggies Barbies – genießt diesen Auftritt, es wird euer letzter sein.

Man muss nicht Literaturwissenschaftler/in sein, um zu durchschauen, dass bei dieser Lesung allen kommerzialisierten Mädchenträumen der metaphorisch endgültige Todesstoß versetzt werden soll. Für dieses Vorhaben brauchen wir wieder viele tolle Zuhörer und freuen uns auf Euch.

Biggie Barbie muss sterben

Am 31. Mai um 20 Uhr im Kapitel 21.

Lehrter Straße 55, Berlin, Moabit.

48 Stunden in Neukölln

Es ist wieder so weit: Im Juni gibt es 48 Stunden lang überall in Neukölln viel Kunst. Die Straßenmädchen werden mittendrin sein. Seid auch mit dabei! Wir lesen im ORi in der Friedelstraße 8, ganz nah am Reuterplatz, und das gleich zwei Mal.

Wenn Barbara aus St. Monica anrufen will

Ohne Handy kann man glücklich sein. Wenn man es sich einredet. Oder getrunken hat, beträchtliches. Oder Teenager bei der Hand hat, die ihres ausleihen.

Mit Handys kann man aber auch. Dann kann man kommunizieren. Wünsche äußern. Geschäfte anleiern.

So vieles gab es zu erfahren übers Leben mit und im und ohne Handy. Tausend Dank an Leif Allendorf und Michael-Andrè Werner dafür, dass sie gemeinsam mit den Straßenmädchen ihre Erkenntnisse dazu geteilt haben.

Wie immer war es ein schöner Abend im Kapitel 21. Wie immer freuen wir uns auf den nächsten.

Scheiß auf dein Handy

Die technischen Geräte, die unseren Alltag dominieren, sind ein nicht wegzudenkenden Thema bei allen Lesebühnen. Da möchten die Straßenmädchen nicht abseits stehen. Sie werden zeigen, dass auch sie Technik können. Und am besten natürlich das Handy.

Also laden wir Euch wieder ein und freuen uns auf lustige, tiefschürfende, erotische, schöne und gnadenlos wichtige Texte zum Handy, alles drumherum und innendrin, einen Abend zum Thema:

Scheiß auf dein Handy

Mit uns übers Handy lesen diesmal Michael-André Werner von der Lesebühne “Die Brutusmörder” und Leif Allendorf.

26. April 2013
20 Uhr
Kapitel 21
Lehrter Straße 55
Berlin Moabit

Wie fast immer ist der Eintritt frei und wie immer freuen wir uns über Spenden.

handy-kein

Der Westen kommt wieder!

Das sagen Westberliner ja seit Jahren und die Straßenmädchen wissen es jetzt auch. Eine Lesung in Charlottenburg – und schon sind sie Fans. Von Charlottenburg, vom Salon Schnauder und von ihren gesundheitsbewussten Charlottenburger Fans, die zahlreich zeigten, dass sie gutes Vorlesen zu schätzen wissen.

Danke Euch, das hat viel Spaß gemacht. Bestimmt kommen wir wieder!

Das alljährliche Frühlingsspecial

Fürs Frühlingsspecial machen die Straßenmädchen diesmal auf richtig exotisch. Sie reisen nach Charlottenburg. In wunderschönem Ambiente Salon Schnauder lesen sie eine Auswahl ihrer schönsten Texte des letzten Jahres.

Der Frühling beginnt mit den Straßenmädchen am

15. März 2013

zur untypischen Zeit um 19.30 Uhr

Schlossstraße 29

14059 Berlin.

Wir freuen uns auf Euch!

Puppentanz und Leuchtturmleuchten

Wenn die Mädchen vom PuppenZoo zusammen mit den Straßenmädchen vortanzen und Lydia Dimitrow Leuchtturmgeschichten erzählt, braucht es nicht mehr, um Moabit zum Strahlen zu bringen. Da kann man selbst die Folterinstrumente der Nachpostmoderne – wie Deutsche Postfilialen und Schundformate bei Kabel 1 – locker ertragen.
Ein vollbesetztes Kapitel21 dazu und der Winter draußen interessiert keinen mehr. So kann es immer weiter gehen.
Danke, Lydia, danke, lieber PuppenZoo für eine schöne Leuchtturm-Lesung!

Leuchtturm

Die nächste Lesung findet statt am

8. März um 20 Uhr

im Kapitel 21
Lehrter Straße 55
Berlin Moabit

Thema

Leuchttürme

Leuchtturm-klein

Leuchttürme sind vielleicht überkommen, aber auch romantisch und außerdem die beste Metapher für – ja, wofür denn eigentlich?
Um das zu erfahren, laden Euch die Straßenmädchen ein zu Geschichten an einem Frühfrühlingsabend in Moabit.

Mit uns lesen Lydia Dimitrov von der Lauschgift Lesebühne und der bezaubernde Puppenzoo.

Wir freuen uns auf euch!

Maus auf Mars meets Straßenmädchen

Kopfgeburten treffen auf Leseperformance – daraus wird ein Neuköllner Abend, wie er besser nicht sein kann. In der Galerie von Michaela Helfrich lasen die Straßenmädchen zwischen Partyhengst, Fleischfrauen und fertige Nachtgestalten, den unvergleichlichen Skulpturen von Susanne Schirdewahn. Außer ihnen füllten viele Zuhörer, Zuhörerinnen und ihr Lachen den Raum. So wünsche wir uns das!

Schlusswort

Die nächste Lesung findet statt. Und zwar am

23. Februar um 20 Uhr

in der

Michaela Helfrich Galerie, Herrfurthstraße 29, 12049 Berlin.

Ausstellg Susanne

An diesem Abend ist dort die Finisage der Ausstellung “Maus auf Mars” der Berliner Künstlerin und Schriftstellerin Susanne Schirdewahn. Sie verabschiedet sich nicht nur von dieser Ausstellung, sondern auch von einem Buch. Wir freuen uns, mit ihr zusammen das Schlusswort zu sprechen. (…und wissen, dass in jedem Abschied ein Anfang steckt.)

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