Straßenmädchen (blaues Herz)

Die weiblichste Lesebühne Berlins

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Straßenmädchen Sommer-Nachlese

Der Sommer ist vorbei. Zeit für die Straßenmädchen ein Resümee zu ziehen. Wir hatten viele tolle Termine, Events, Ereignisse und habe dabei phantastische Leute getroffen. Der Straßenmädchen-Sommer in Bildern:

Am 21. August fand die große BRP zu „Das Anna-Phänomen“ statt. Als Gastmusiker konnten wir den tollen Nepumuk Riva begrüßen. In derselben Konstellation lasen wir dann nur wenige Tage später im Tasso.

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Am 27. September lief Straßenmädchen Christiane unter den Anfeuerungen der jubelnden Menge ihren ersten Berlinmarathon. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!

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Am 03. Oktober feierten die Straßenmädchen die Einheit. Ihre eigene, selbstverständlich, denn ohne die Deutsche gäbe es auch keine Straßenmädchen. So ein Glück, dass wir uns gefunden haben!

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SOS – Straßenmädchen retten die Welt (oder zumindest den Abend)

48 Stunden Neukölln!

Und die Straßenmädchen waren einmal wieder zu Gast im Ori. Vor vollem Haus und tollem Publikum war es uns wie immer einer Freude bei euch zu lesen. Auf bald!

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Eingesprochen – die Sraßenmädchen lesen für eine andere Welt

Anlässlich der Ausstellung “Einsprüche. Künstlerinnen für eine andere Welt” lasen die Straßenmädchen in Pankow. Mit vielen lustigen, traurigen, bewegenden, berührenden, witzigen und widersprüchlichen Momenten.

Eben typisch Straßenmädchen!

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Special Guest: Ticha Matting

Special Guest: Ticha Matting

Die Straßenmädchen gehen einkaufen

Am Donnerstag im ORi, fast schon einem Zuhause für die Straßenmädchen.

Karen las zuerst von einer Frau, die weglief und zwar direkt in die Arme von Jimi Hendrix. Dann von einem Mann, der da blieb.

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Sommerspezial mit Schirm

Auf der Freilichtbühne Weißensee lasen die Straßenmädchen bei strahlendem Wetter und vor gefüllten Zuschauerbänken von Familientraumata, Kindheitsfreundschaften, im-Stau-stehen und Verletzungen ganz verschiedener Art.

Naja, das mit dem Wetter ist gelogen. Viel los war aber wirklich!

Danke an das tolle Publikum und die Organisatoren von der Freilichtbühne, ihr wart spitze!

 

Radeln bis nach Israel

Bei Straßenmädchens sportlicher Lesung ging es dieses Mal um tote Spinnen, Eindrücke einer Familienreise nach Israel – und natürlich um Sportverletzungen. Veranstalterin und GAst-Straßenmädchen Kristin hat noch einen kleinen Scherz „am Randa“ nachgeschoben und die handverlesenen Gäste hatten definitiv ihren Spaß! Danke an die Radl-Station & Café Egal!

Zwischen schwarzweißen Porträts

… lesen die Straßenmädchen schwarzbunt, bevor sie in die Herbstpause ziehen. So schön war es, dass sie schon wieder planen, die Pause zu unterbrechen.

Aber erst mal kommt die traditionelle Straßenmädchenvogelverzehrrunde  Darauf freuen sie sich auch.

48 Stunden Neukölln

48 Stunden in Neukölln –
und die Straßenmädchen lasen drei Stunden davon vor.

Sie erzählten von fliegenden Großmüttern, Vätern die Briefe aus dem Zug warfen und von Kindern, die sich in Hunde verwandelten. Ein Baby zum Foto wurde übrigens auch gesucht.
AnnA Franken besuchte uns, sang ganz zauberhaft und beschwor so den Tango nach Berlin Neukölln.
Schön war es –  im nächsten Jahr sind wir bestimmt wieder dabei!

Wenn Barbara aus St. Monica anrufen will

Ohne Handy kann man glücklich sein. Wenn man es sich einredet. Oder getrunken hat, beträchtliches. Oder Teenager bei der Hand hat, die ihres ausleihen.

Mit Handys kann man aber auch. Dann kann man kommunizieren. Wünsche äußern. Geschäfte anleiern.

So vieles gab es zu erfahren übers Leben mit und im und ohne Handy. Tausend Dank an Leif Allendorf und Michael-Andrè Werner dafür, dass sie gemeinsam mit den Straßenmädchen ihre Erkenntnisse dazu geteilt haben.

Wie immer war es ein schöner Abend im Kapitel 21. Wie immer freuen wir uns auf den nächsten.

Der Westen kommt wieder!

Das sagen Westberliner ja seit Jahren und die Straßenmädchen wissen es jetzt auch. Eine Lesung in Charlottenburg – und schon sind sie Fans. Von Charlottenburg, vom Salon Schnauder und von ihren gesundheitsbewussten Charlottenburger Fans, die zahlreich zeigten, dass sie gutes Vorlesen zu schätzen wissen.

Danke Euch, das hat viel Spaß gemacht. Bestimmt kommen wir wieder!

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